Starte mit fünf bis acht Bereichen, die für dich zählen. Gib jedem eine einfache, sprechende Bezeichnung und notiere, warum er wichtig ist. Ein Satz pro Bereich verhindert Überforderung und verdeutlicht Grenzen. Viele Nutzer entdecken dabei Überschneidungen und reduzieren Ballast, wodurch das Dashboard später leichter zu pflegen bleibt und klarer wirkt.
Kalender, To‑dos, Notizen, Fitness‑Tracker, Finanzen, Wissenssammlungen: Entscheide, welche Quellen in dein Dashboard einfließen. Nutze Integrationen wie Notion‑Datenbanken, iCal‑Abonnements, Apple Shortcuts, Zapier oder CSV‑Exporte. Wichtig ist ein minimaler manueller Aufwand. Je reibungsloser die Daten fließen, desto verlässlicher werden Auswertungen und desto schneller entstehen hilfreiche Routinen.
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